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ISBN/EAN: 978-3-941004-24-5
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Übersetzer:
Franz Blei
Franz Blei
Erschienen am:
19.09.2011
19.09.2011
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
62 Min.
62 Min.
Format (T/L/B):
0.6 x 14.1 x 12.6 cm
0.6 x 14.1 x 12.6 cm
Hersteller:
Parlando GmbH
nicole.reuse@fischerverlage.de
Kirchblick 2
DE 14129 Berlin
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Der glückliche Prinz
Gelesen von Christian Brückner, Ungekürzte Lesung, CD, Edition Parlando Christian Brückner
Beschreibung
Eins der schönsten Kunstmärchen der Weltliteratur - eingebunden in die Musik von Edward Elgar. 'Hoch über der Stadt, auf einer schmalen Säule stand die Statue des glücklichen Prinzen. Er war über und über mit feinem Blattgold besetzt.' Doch glücklich ist der Prinz nicht mehr, seit er von seinem Sockel aus das Elend seiner Untertanen sieht. Als eine Schwalbe auf dem Weg nach Süden bei ihm Rast macht, bittet er sie, den Armen zu helfen. Stück für Stück pickt sie ihm das Gold ab und bringt es den Bedürftigen. Grau und hässlich geworden, hat der glückliche Prinz nur noch die kleine Schwalbe zum Freund. Oscar Wilde (1854-1900) prägte als Figur des öffentlichen Lebens und scharfzüngiger Dandy den Stil seiner Zeit. Seine Theaterstücke, Erzählungen, der Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" und seine Märchen, vor allem "Der glückliche Prinz", machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einem der bekanntesten und beliebtesten britischen Autoren, dessen Ruhm bis heute ungebrochen ist. Sir Edward Elgar (1857-1934) gilt als der erste britische Komponist nach Henry Purcell, der besondere Anerkennung gefunden hat. Mit seiner Musik summierte er die europäische Tradition und zeigte, daß selbst ein Engländer, dessen Land im 18. und 19. Jahrhundert als das "Land ohne Musik" verunglimpft wurde, sich dieser Tonsprache bedienen konnte. Mit seinen "Enigma-Variationen" von 1899 beginnt die neuere Geschichte der britischen Musik, die in den 200 Jahren zuvor vor allem durch deutsche Komponisten wie Händel oder Johann Christoph (den "Londoner") Bach bestimmt wurde. Ulrike Payer zählt zu den vielseitigsten Pianistinnen der heutigen Zeit. Ihr Repertoire umfasst sowohl Solowerke, als auch die große Konzert- und Kammermusikliteratur. Darüber hinaus hat sie sich einen hervorragenden Namen als Interpretin des argentinischen Tangos gemacht. Die aus einer Theaterfamilie stammende, in Wuppertal geborene Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe ist regelmäßiger Gast u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Konzertreisen führten sie nahezu um die ganze Welt.
Über Oscar Wilde
Christian Brückner wurde 1943 in Waldenburg/Schlesien geboren. Nach dem Studium der Publizistik, Germanistik und Theaterwissenschaft Engagements an verschiedenen Theatern. Seit etwa 1970 kontinuierliche Arbeit in Hörspielen und Fernsehfeatures. Literaturlesungen für alle Sender der ARD und in der Öffentlichkeit. 1990 erhielt er den Grimme Preis in Gold. 2000 gründete er mit seiner Frau Waltraut den Hörbuchverlag parlando. Alex Bellos, geb. 1970, der sich selbst als Fußballnarr bezeichnet, hat während seiner Tätigkeit als Südamerika-Korrespondent für den 'Guardian' und den 'Observer' vier Jahre lang die Geschichte des brasilianischen 'Futebol' bis ins kleinste Detail recherchiert. Sir Martin Rees, geboren 1942, britischer 'Astronomer Royal' und Professor für Astronomie in Cambridge, ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der kosmischen Evolution, der schwarzen Löcher und Galaxien. Er ist Mitglied zahlreicher britischer und internationaler Akademien. Fritjof Capra (geb. 1939) promovierte 1966 an der Universität Wien in Theoretischer Physik. Er forschte und lehrte an namhaften Universitäten und Institutionen in den USA und England. Neben seiner Arbeit auf den Gebieten der Quantenphysik und der Systemtheorie beschäftigt Capra sich mit den philosophischen und gesellschaftlichen Konsequenzen der modernen Naturwissenschaft. Er gilt als einer der führenden Vertreter und Vordenker einer ökologisch-ganzheitlichen Weltsicht. Lara Cardella wurde 1969 in Licata/Sizilien geboren, legte mit siebzehn Jahren das Abitur ab und studierte klassische Literatur in Palermo. Sie debütierte 1989 mit dem Roman >Ich wollte Hosen (>Volevo i pantaloni), der monatelang auf Platz eins der italienischen Bestseller-Liste stand. Jaroslaw Kaschtalinski wuchs auf in Russland auf. Er studierte Französisch und ging dann nach Berlin. Später studierte er Italienisch und Graphikdesign. Er arbeitete in einem Trickfilmstudio, machte Web-Design, Print und auch Film. Inzwischen hat er sich ganz aufs Zeichnen verlegt. Jaroslaw Kaschtalinski hat drei Kinder und lebt in Berlin. Clifford Stoll, geboren 1951, ist Astronom und wurde einer breiten Öffentlichkeit mit seinen Bestsellern "Kuckucksei" und "Wüste Internet" als Buchautor und Spezialist für Datenschutz und Computersicherheit bekannt. Er kennt das Datennetz so lange und so gut wie kaum ein anderer. Schon 1972 war er am Aufbau des "Arpanet" beteiligt, einem Vorläufer des heutigen Internet. Stoll lebt mit seiner Familie bei San Francisco. Jonny Rieger wurde 1908 in Berlin geboren und ist 1985 gestorben. Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Berlin verließ er seine Heimat und zog ein halbes Leben lang durch drei Kontinente und über alle Weltmeere. Seine Bücher tragen wie die Joseph Conrads und Jack Londons den frischen Zug der Wirklichkeit, die kräftige Handschrift des Erlebten. Jonny Rieger schrieb in deutscher und dänischer Sprache. Gina Kolata gehört zu den anerkanntesten Wissenschaftsjournalisten in den USA. Nachdem sie für das Science Magazine arbeitete, schreibt sie seit 1987 regelmäßig für die New York Times. Sie hat Mikrobiologie und Mathematik studiert und veröffentlichte mehrere Bücher,u.a. zur Gentechnik. 1996 wurde sie McGraw Professor der Princeton University, zudem lehrt sie an der Yale University. Für ihr Talent, komplizierte Wissenschaftsthemen anschaulich zu beschreiben, erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Rudolf Gerhardt war Professor für Journalismus an der Universität Mainz und hat sich in zahlreichen Arbeiten mit der Sprache auseinandergesetzt hat. In langjähriger journalistischer Tätigkeit für die FAZ, DIE ZEIT und ARD machte er sich auch als brillanter Schreiber einen Namen. Mark Mazower, geboren 1958, studierte in Oxford und Bologna. Er lehrte er an der Birkbeck University of London und in Princeton. Gegenwärtig ist er Ira D. Wallach-Professor für Geschichte an der Columbia University in New York. Er schreibt unter anderem für die 'Financial Times' und den 'Gua
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